Vorwort
Bereits im Jahre 1889 hat sich ein Teil der vorausschauenden Bevölkerung in Lendorf zusammengeschlossen um eine Freiwillige Feuerwehr zu gründen.
Eine Bedrohung für Hab und Gut hat es in dieser Zeit in erster Linie durch das Feuer gegeben. Demzufolge war die damalige Ausrüstung entsprechend ausgerichtet.
In unserer heutigen Zeit ist die Bedrohung für die Bevölkerung wesentlich vielfältiger geworden. Dementsprechend ausgebildet und ausgerüstet müssen sich die heutigen Personen, welche in der Feuerwehr tätig sind, auf Ereignisse einstellen, welche örtlicher oder überörtlicher Natur dem Nächsten drohen.
Damit verbunden ist ein annähernd selbstloses Denken und Handeln. Diese innere Einstellung ist von Idealismus und Kameradschaft geprägt und zeichnet unsere Kameraden aus.
Neben dieser geistigen Einstellung ist auch eine entsprechende technische Ausrüstung erforderlich. Sie erst ermöglicht ein rasches Eingreifen in oft sehr einfachen bis hin zu lebensbedrohlichen Situationen.
In der heutigen Zeit ist die Herausforderung an die Feuerwehrleute, geprägt um die Eigenschaft rund um die Uhr einsatzbereit zu sein, um ein vielfaches gestiegen.
Die Belastungen in unserem Team durch die Einsätze sind neben konditioneller auch physischer und psychischer Natur. Dementsprechend bedarf es einer sehr guten Vorbereitung in der kalten Phase um dann im Einsatzfall richtig agieren zu können.
Ein Danke gilt auch der Gemeindeführung für eine zeitgemäße Ausstattung unserer Feuerwehr, um der Bevölkerung in kritischen Situationen das Helfen zu ermöglichen.
Unser Ziel ist es unseren Gemeindebürgern schnell, professionell und freiwillig zu helfen.
Unser Motto ist nicht nur „yes we can“, sondern „yes we do“
Eine Bedrohung für Hab und Gut hat es in dieser Zeit in erster Linie durch das Feuer gegeben. Demzufolge war die damalige Ausrüstung entsprechend ausgerichtet.
In unserer heutigen Zeit ist die Bedrohung für die Bevölkerung wesentlich vielfältiger geworden. Dementsprechend ausgebildet und ausgerüstet müssen sich die heutigen Personen, welche in der Feuerwehr tätig sind, auf Ereignisse einstellen, welche örtlicher oder überörtlicher Natur dem Nächsten drohen.
Damit verbunden ist ein annähernd selbstloses Denken und Handeln. Diese innere Einstellung ist von Idealismus und Kameradschaft geprägt und zeichnet unsere Kameraden aus.
Neben dieser geistigen Einstellung ist auch eine entsprechende technische Ausrüstung erforderlich. Sie erst ermöglicht ein rasches Eingreifen in oft sehr einfachen bis hin zu lebensbedrohlichen Situationen.
In der heutigen Zeit ist die Herausforderung an die Feuerwehrleute, geprägt um die Eigenschaft rund um die Uhr einsatzbereit zu sein, um ein vielfaches gestiegen.
Die Belastungen in unserem Team durch die Einsätze sind neben konditioneller auch physischer und psychischer Natur. Dementsprechend bedarf es einer sehr guten Vorbereitung in der kalten Phase um dann im Einsatzfall richtig agieren zu können.
Ein Danke gilt auch der Gemeindeführung für eine zeitgemäße Ausstattung unserer Feuerwehr, um der Bevölkerung in kritischen Situationen das Helfen zu ermöglichen.
Unser Ziel ist es unseren Gemeindebürgern schnell, professionell und freiwillig zu helfen.
Unser Motto ist nicht nur „yes we can“, sondern „yes we do“
Kommandanten und Stellvertreter
| Jahre | Kommandant | Stellvertreter |
|---|---|---|
| 1889–1891 | Karl Kapeller | Mathias Ertl sen. |
| 1891–1893 | Karl Kapeller | Georg Hofer |
| 1893–1901 | Karl Kapeller | – |
| 1901–1903 | Karl Kapeller | Franz Schwager |
| 1903–1909 | Karl Kapeller | Andreas Schwager |
| 1909–1914 | Andreas Schwager | Johann Hofer |
| 1914–1918 | 1. Weltkrieg – Hptm. Johann Trattler | |
| 1918–1920 | Johann Hofer | Josef Egarter |
| 1920–1922 | Josef Egarter | Simon Kohlmaier |
| 1922–1924 | Mathias Ertl | Simon Kohlmaier |
| 1924–1939 | Johann Hofer | Karl Kapeller |
| 1939–1942 | 2. Weltkrieg – Hptm. Johann Huber | |
| 1942–1945 | David Pließnig / Josef Zauchner | – |
| 1945–1950 | Josef Zauchner | Karl Kapeller / Franz Kohlmaier |
| 1950–1956 | Franz Kohlmaier | Hans Karre |
| 1956–1972 | Karl Kapeller | Hans Huber |
| 1972–1985 | Hans Zmölnig | Norbert Karre / Walter Antoniutti |
| 1985–1997 | Ewald Petutschnigg | Hubert Egarter / Josef Pließnig |
| 1997–2015 | Johann Zmölnig | Ewald Petutschnigg / Martin Gruber / Michael Mayer |
| seit 2015 | Michael Mayer | Mario Kapeller |
1889 - Gründung
1889 Gründung der Feuerwehr
Am 4. August 1889 kam es zur Wahl des Gründungskomitees.
Gründungsmitglieder bzw. die erste Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Lendorf
Hauptmann: Karl Kapeller
Stellvertreter: Mathias Ertl vlg. Bauernpetutschnig
Schriftführer und Kassier: Mathias Petutschnigg vlg. Ruepp
1. Steiger-Abteilung: Leitmann Johann Zauchner; Stellvertreter Mathias Ertl jun.
2. Schutzmannschaft: Leitmann Simon Pleschberger; Stellvertreter Georg Schwager
3. Spritzenmannschaft: Leitmann Jakob Grutschnig; Stellvertreter Michael Olsacher
Hornist: Adam Huber vlg. Oxner
Die Kosten der neuen Spritze - geliefert von der Firma Jergitsch in Klagenfurt - betrugen 528 Gulden.
Am 4. August 1889 kam es zur Wahl des Gründungskomitees.
Gründungsmitglieder bzw. die erste Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Lendorf
Hauptmann: Karl Kapeller
Stellvertreter: Mathias Ertl vlg. Bauernpetutschnig
Schriftführer und Kassier: Mathias Petutschnigg vlg. Ruepp
1. Steiger-Abteilung: Leitmann Johann Zauchner; Stellvertreter Mathias Ertl jun.
2. Schutzmannschaft: Leitmann Simon Pleschberger; Stellvertreter Georg Schwager
3. Spritzenmannschaft: Leitmann Jakob Grutschnig; Stellvertreter Michael Olsacher
Hornist: Adam Huber vlg. Oxner
Die Kosten der neuen Spritze - geliefert von der Firma Jergitsch in Klagenfurt - betrugen 528 Gulden.
1890-1910
1890 Vergrößerung der Spritzenhütte.
1891 Anschaffung von 100 m Schläuche beschlossen.
1893 Feuerwehrkränzchen in Pusarnitz. Schauübung in Lendorf.
1894 Ankauf von Steigerausrüstungen.
1896 Teilnahme beim Landesfeuerwehrtag in Klagenfurt.
1902 Neubau eines Spritzenhauses auf Taferniggrund.
1903 Feierliche Eröffnung des neuen Spritzenhauses. Gesamtkosten: 1.362,35 Kronen.
1909 Karl Kapeller wird nach 20 Jahren zum Ehrenhauptmann ernannt.
1910 Dach des Spritzenhauses mit guten Ziegeln gedeckt.
1891 Anschaffung von 100 m Schläuche beschlossen.
1893 Feuerwehrkränzchen in Pusarnitz. Schauübung in Lendorf.
1894 Ankauf von Steigerausrüstungen.
1896 Teilnahme beim Landesfeuerwehrtag in Klagenfurt.
1902 Neubau eines Spritzenhauses auf Taferniggrund.
1903 Feierliche Eröffnung des neuen Spritzenhauses. Gesamtkosten: 1.362,35 Kronen.
1909 Karl Kapeller wird nach 20 Jahren zum Ehrenhauptmann ernannt.
1910 Dach des Spritzenhauses mit guten Ziegeln gedeckt.
1911-1930
1912 Fahnenübergabe und Fahnenweihe - Fahnenpatin Frau Berta Kapeller.
1914 Beginn des 1. Weltkrieges.
1918 Gedenken an die gefallenen Kameraden: Hofer Karl, Schwager Andreas, Emberger Johann, Laubreiter Johann, Pichler Josef jun., Kohlmaier Johann, Pacher Hubert, Petutschnigg Matthias jun., Kohlmaier Ambros, Huber Johann, Schwager Alois, Ertl Anton. EHRE IHREM ANDENKEN!
1922 Elektrisches Licht im Spritzenhaus.
1924 Währungsreform. 35-Jahr-Feier.
1926 Gründung der Feuerwehr am Hühnersberg.
1929 Feier des 40jährigen Bestandes.
1914 Beginn des 1. Weltkrieges.
1918 Gedenken an die gefallenen Kameraden: Hofer Karl, Schwager Andreas, Emberger Johann, Laubreiter Johann, Pichler Josef jun., Kohlmaier Johann, Pacher Hubert, Petutschnigg Matthias jun., Kohlmaier Ambros, Huber Johann, Schwager Alois, Ertl Anton. EHRE IHREM ANDENKEN!
1922 Elektrisches Licht im Spritzenhaus.
1924 Währungsreform. 35-Jahr-Feier.
1926 Gründung der Feuerwehr am Hühnersberg.
1929 Feier des 40jährigen Bestandes.
1931-1950
1931 Weihe der neuen Motorspritze B 48. Gründung der Feuerwehr-Musikkapelle.
1938 50-Jahr-Feier mit Bezirksfeuerwehrtag.
1939 Ausbruch des 2. Weltkrieges.
1944 10 Mädchen zum Hilfsdienst herangezogen.
1945 Kapitulation. Gefallene: Walter Antoniutti, Willi Pleschberger, Josef Huber, Franz Klammer, Ernst Petutschnigg. EHRE IHREM ANDENKEN!
1946 1. Vollversammlung nach dem Krieg.
1949 60jähriges Gründungsfest.
1938 50-Jahr-Feier mit Bezirksfeuerwehrtag.
1939 Ausbruch des 2. Weltkrieges.
1944 10 Mädchen zum Hilfsdienst herangezogen.
1945 Kapitulation. Gefallene: Walter Antoniutti, Willi Pleschberger, Josef Huber, Franz Klammer, Ernst Petutschnigg. EHRE IHREM ANDENKEN!
1946 1. Vollversammlung nach dem Krieg.
1949 60jähriges Gründungsfest.
1951-1970
1951 Ankauf Leichtmotorspritze RW 25.
1952 Erstmalige Sportwettkämpfe.
1959 70jähriges Gründungsfest.
1961 Letztes Gründungsmitglied Franz Aichholzer verstorben.
1963 Einweihung des neuen Rüsthauses. Neue Tragkraftspritze und Feuerwehrfahne.
1965 Hochwasserkatastrophe - 314 Stunden Hilfeleistung, 14 Todesopfer in Kärnten.
1966 Ankauf TLF 3000 aus Schwaz/Tirol. Zweite Hochwasserkatastrophe.
1968 Neues Einsatzfahrzeug (Landrover).
1969 80jähriges Gründungsfest.
1970 Leistungsbewerbe in Lendorf.
1952 Erstmalige Sportwettkämpfe.
1959 70jähriges Gründungsfest.
1961 Letztes Gründungsmitglied Franz Aichholzer verstorben.
1963 Einweihung des neuen Rüsthauses. Neue Tragkraftspritze und Feuerwehrfahne.
1965 Hochwasserkatastrophe - 314 Stunden Hilfeleistung, 14 Todesopfer in Kärnten.
1966 Ankauf TLF 3000 aus Schwaz/Tirol. Zweite Hochwasserkatastrophe.
1968 Neues Einsatzfahrzeug (Landrover).
1969 80jähriges Gründungsfest.
1970 Leistungsbewerbe in Lendorf.
1971-1990
1972 Hans Zmölnig zum Kommandanten gewählt.
1975 Erstes Zeltfest der Feuerwehr.
1979 90jähriges Gründungsfest. Alarmierungszentrale für Bezirk Spittal.
1981 Einweihung des neuen TLFA 3000. Rüsthaus umgebaut.
1989 100 Jahre FF Lendorf!
1990 Zeltfeste und Tag der offenen Tür.
1975 Erstes Zeltfest der Feuerwehr.
1979 90jähriges Gründungsfest. Alarmierungszentrale für Bezirk Spittal.
1981 Einweihung des neuen TLFA 3000. Rüsthaus umgebaut.
1989 100 Jahre FF Lendorf!
1990 Zeltfeste und Tag der offenen Tür.
1991-heute
1992 Gründung der Jugendfeuerwehr.
1994 Partnerschaftsurkunde mit FF Schönerlinde.
1996 Johann Zmölnig zum Schulleiter der Landesfeuerwehrschule.
1999 110 Jahre FF Lendorf - WELTREKORD: 3.840 m B-Schlauchleitung, 532 m Höhenunterschied, 15 Tragkraftspritzen, 118 Feuerwehrmänner!
2002 Hochwassereinsatz in Niederösterreich.
2003 Ausflug nach Berlin zu FF Schönerlinde.
2009 120 Jahre FF Lendorf - Segnung des neuen RLFA 3000/200.
1994 Partnerschaftsurkunde mit FF Schönerlinde.
1996 Johann Zmölnig zum Schulleiter der Landesfeuerwehrschule.
1999 110 Jahre FF Lendorf - WELTREKORD: 3.840 m B-Schlauchleitung, 532 m Höhenunterschied, 15 Tragkraftspritzen, 118 Feuerwehrmänner!
2002 Hochwassereinsatz in Niederösterreich.
2003 Ausflug nach Berlin zu FF Schönerlinde.
2009 120 Jahre FF Lendorf - Segnung des neuen RLFA 3000/200.